| „Comunione e Liberazione“: Befreiende Gemeinschaft | |||||
| In Folge 19 unserer Movimenti-Serie präsentieren wir diesmal die kirchliche Bewegung „Comunione e Liberazione“ (CL), „Gemeinschaft und Befreiung“. Deren Mitglieder versuchen, den Glauben als „Ereignis“ erfahren: eben in „Gemeinschaft und Befreiung“. | |||||
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Der in Gemeinschaft gelebte christliche Glaube als „Ereignis“ – nicht in erster Linie als Doktrin – ist die Grundlage echter und tiefgreifender Befreiung des Menschen: Diese Überzeugung ist zusammengefasst im Namen der kirchlichen Bewegung „Comunione e Liberazione“ (CL), „Gemeinschaft und Befreiung“. Ihre Anhänger kommen dort, wo sie im Leben stehen – in Schule, Universität, Arbeitswelt und in ihrem Wohnbezirk – im Namen Christi zusammen, um so das Leben miteinander zu teilen. Sie versuchen als Christen das Handeln Gottes zu verstehen, nachzuahmen und zu verinnerlichen. Studentische Jugend
Die Bewegung entstand 1954 in Italien, als Don Luigi Giussani ausgehend vom Mailänder Gymnasium „Berchet“ die „Gioventù Studentesca“ („Studentische Jugend“) als christliche Initiative ins Leben rief. Seit 1969 heißt die Bewegung „Gemeinschaft und Befreiung“, 1982 erhielt sie die päpstliche Anerkennung. In jenen Jahren verstärkte sich durch intensive Lektüre nichtchristlicher Autoren Giussanis Überzeugung, dass der Höhepunkt jedes menschlichen Genius die – zum Teil auch unbewusste – Prophetie des Ereignisses Christi sei. In Beethoven und Donizetti erkannte er lebendige Ausdrucksweisen für den religiösen Sinn des Menschen.
Nach der Priesterweihe widmete sich Giussani zunächst dem Unterricht am Seminar von Venegono. Mitte der 50er Jahre gab er dort den Unterricht auf, um im Gymnasium zu unterrichten.
Infos und KontaktÜber die kirchliche Bewegung „Comunione e Liberazione“ (CL) „Gemeinschaft und Befreiung“ finden Sie auf der 26.08.2005 |
Kurz notiert
Gold für CD der Mönche |
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Vorzeitige Weihnachtsfreude gab es bei den Heiligenkreuzer Mönchen: „Wir feiern, dass unsere CD ,Chant – Amor et Passio’ in nur fünf Wochen Goldstatus erreicht hat”, berichtete P. Karl Wallner, Leiter des neuen, klosterinternen Musiklabels „Obsculta-Music”. Der Erfolg zeige, dass es eine Sehnsucht der Menschen nach geistlicher Musik gebe, so P. Karl: „Der gregorianische Choral hätte nicht so lange überlebt, wenn in ihm nicht etwas Zeitloses und Göttliches stecken würde.” Weitere Infos: www.stift-heiligenkreuz.org |




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