| Staat, Familien und „coole Väter” in Karenz | ||||||
| Familienpolitik, Kindeserziehung und Rollenverteilung von Mann und Frau: eine abendliche Diskussion und ein politischer Schlagabtausch über Putzen und Wäschewaschen. | ||||||
Eine „bestmögliche Unterstützung für die individuelle Lebenssituation der Familien” mit entsprechenden Service- und Beratungseinrichtungen steht für Familienstaatssekretärin und Wiener ÖVP-Chefin Christine Marek im Vordergrund: „Es geht mir um ein breites Angebot für Familien, das sich an christlich-sozialen Werten orientiert”, sagte Marek bei einem Diskussionsabend mit dem Präsidenten des Katholischen Familienverbands Österreich (KFÖ), Clemens Steindl. Kindererziehung nicht abgeben
„Kindererziehung ist eine der größten Herausforderungen des Lebens überhaupt”, sagte Marek, die selbst alleinerziehend ist. Zweifel an „Regierungswillen”
Scharfe Kritik äußerte KFÖ-Präsident Steindl an der mangelnden Honorierung der Leistungen von Familien: „Jedes Budget ist in Zahlen gegossener Ausdruck des Regierungswillens”, erklärte Steindl. „Österreichs Eltern fühlen sich zu wenig wertgeschätzt. Sie sind ein volkswirtschaftlicher Leistungsfaktor, der in dieser Funktion nicht ausreichend gewürdigt wird.” Kontroverse um VäterZur Rolle der Väter meldete sich auch Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek zu Wort. (red) 26.08.2010 |
Kurz notiert
„Stolz, Christ zu sein” |
|
Für Popsänger Justin Bieber wäre die Welt ohne Jesus Christus „ein verlorener Ort”: „Ich bin stolz, Christ zu sein”, sagte der 17-Jährige der deutschen Zeitung „Bild am Sonntag”. Er bete jeden Tag, so der Sänger, der neuerdings eine Tätowierung mit dem Antlitz Jesu nach einem Rubens-Gemälde auf der linken Wade trägt. Auch vor jedem seiner Auftritte spreche er Gebete auf Englisch und Hebräisch. Das gebe ihm „die Kraft, die ich brauche, um jeden Tag alles geben zu können”. Zu Hause in Kanada gehe er, meist mit seinem Vater, regelmäßig in den Gottesdienst. |



|





