| Kinder allein vorm PC | ||
| Um einen richtigen Umgang mit Medien lernen zu können, müssen Kinder angeleitet und begleitet werden. | ||
Die Medienkompetenz von Kindern müsste viel früher geschult werden, um Schreckensmeldungen über die schlimmen Folgen von Bildschirm-Gewaltspielen zu vermeiden. Davon ist der Medienfachmann und frühere Bundesvorsitzende der Katholischen Jungschar, Ewald Staltner, überzeugt: „Vor übertriebener Gewaltbereitschaft durch PC- und Internetspiele schützt am ehesten frühzeitige Kommunikation in Elternhaus und Schule.” Macht und KontrolleEs sei meist ein Mix aus mehreren Komponenten, wenn Jugendliche durch Gewaltspiele negativ beeinflusst werden, betont Staltner. Buben reize oft die Macht und Kontrolle über eine Situation, in der virtuelle und gleichzeitig fotorealistische Gegner aus dem Weg geräumt werden müssen. Interesse zeigenEwald Staltner hält die vor einigen Jahren in der Jungschar-Broschüre „Kinder und Internet” aufgelisteten Empfehlungen für immer noch aktuell: Eltern und Lehrer müssten sich für den PC-Spiele-Markt interessieren und auf die Empfehlungen von Fachleuten achten: In Österreich gebe es die „Bundesstelle für die Positivprädikatisierung von Computer- und Konsolenspielen” (BuPP, http://bupp.at), weiters das „PEGI-System”, das Altersempfehlungen für Unterhaltungsmedien gibt (www.pegi.info/de). (red) 26.08.2010 |
Kurz notiert
22 neue Kardinäle |
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Papst Benedikt XVI. wird am 18. Februar 22 neue Kardinäle ernennen – darunter den erst seit vergangenem Sommer amtierenden Berliner Erzbischof Rainer Maria Woelki und den 83-jährigen deutschen Jesuitenpater Karl Josef Becker, einen langjährigen Berater der Glaubenskongregation. Mit dem vierten Konsistorium seines Pontifikats bringt Benedikt XVI. den „Senat” der katholischen Kirche auf ein Allzeit-Hoch von 224. |



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