| Zeichen gelebten Glaubens | ||||||||
| Fastentücher verhüllen in der Fastenzeit Kreuze und Altarbilder - und machen gerade dadurch Wesentliches sichtbarer. | ||||||||
Die Fastenzeit als Zeit der Besinnung und Einkehr ist auch die Zeit der Fastentücher. In vielen Pfarren der Erzdiözese gibt es solche. Manche schlichter, wie jenes der Pfarre Oberrohrbach, das von kfb-Frauen im vergangenen Herbst aus rosa Stoffresten selbst genäht wurde.
Ein Fastenbild, das den Betrachter in die byzantinische Tradition führt, hängt in der St. Johannes-Nepomuk-Kapelle in Wien 9.
Viel klarer die Aussage des neuen „Pas’cha-Tuches” der Pfarre Kirchberg. Sieben fast transparente violett-blaue Streifen verdecken den Altar. Das hebräische Wort „pas’cha” meint: vorbeigehen, überspringen, hindurchgehen. (red) 04.03.2010 |
Kurz notiert
Gold für CD der Mönche |
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Vorzeitige Weihnachtsfreude gab es bei den Heiligenkreuzer Mönchen: „Wir feiern, dass unsere CD ,Chant – Amor et Passio’ in nur fünf Wochen Goldstatus erreicht hat”, berichtete P. Karl Wallner, Leiter des neuen, klosterinternen Musiklabels „Obsculta-Music”. Der Erfolg zeige, dass es eine Sehnsucht der Menschen nach geistlicher Musik gebe, so P. Karl: „Der gregorianische Choral hätte nicht so lange überlebt, wenn in ihm nicht etwas Zeitloses und Göttliches stecken würde.” Weitere Infos: www.stift-heiligenkreuz.org |



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