| Sie erbitten die Taufe | ||||||||
| In der Erzdiözese Wien steigt die Zahl der erwachsenen Taufbewerber/innen: Fast 70 kamen am 18. Februar zur „Feier der Zulassung”. | ||||||||
Die bekannten „drei Punkte” gab Kardinal Christoph Schönborn den fast 70 Taufbewerberinnen und Taufbewerbern bei der „Feier der Zulassung” am 18. Februar im Stephansdom mit: „Gebet, Kenntnis des Glaubens und Umkehr.”
„Ich erbitte die Taufe, weil ich zur Gemeinschaft der Kirche gehören will”, sagt die 31-jährige Hausfrau Jung Yun Choi.
Als Kind die Taufe „verpasst” hat der 23-jährige Richard Röschl (Pfarre Enzersfeld, Dekanat Korneuburg). Der (noch ledige) Stahlbauschlosser wird demnächst heiraten und möchte „mit dem Segen der Kirche in die Ehe gehen”.
Timea Pöchmann (Pfarre St. Johann Evangelist, Wien 10) will sich taufen lassen, weil sie „zu einer Gemeinschaft gehören will”, und weil sie „außerdem demnächst Taufpatin” sein wird. (red) 25.02.2010 |
Kurz notiert
„Stolz, Christ zu sein” |
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Für Popsänger Justin Bieber wäre die Welt ohne Jesus Christus „ein verlorener Ort”: „Ich bin stolz, Christ zu sein”, sagte der 17-Jährige der deutschen Zeitung „Bild am Sonntag”. Er bete jeden Tag, so der Sänger, der neuerdings eine Tätowierung mit dem Antlitz Jesu nach einem Rubens-Gemälde auf der linken Wade trägt. Auch vor jedem seiner Auftritte spreche er Gebete auf Englisch und Hebräisch. Das gebe ihm „die Kraft, die ich brauche, um jeden Tag alles geben zu können”. Zu Hause in Kanada gehe er, meist mit seinem Vater, regelmäßig in den Gottesdienst. |



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