| Kinder allein vorm PC | ||
| Um einen richtigen Umgang mit Medien lernen zu können, müssen Kinder angeleitet und begleitet werden. | ||
Die Medienkompetenz von Kindern müsste viel früher geschult werden, um Schreckensmeldungen über die schlimmen Folgen von Bildschirm-Gewaltspielen zu vermeiden. Davon ist der Medienfachmann und frühere Bundesvorsitzende der Katholischen Jungschar, Ewald Staltner, überzeugt: „Vor übertriebener Gewaltbereitschaft durch PC- und Internetspiele schützt am ehesten frühzeitige Kommunikation in Elternhaus und Schule.” Macht und KontrolleEs sei meist ein Mix aus mehreren Komponenten, wenn Jugendliche durch Gewaltspiele negativ beeinflusst werden, betont Staltner. Buben reize oft die Macht und Kontrolle über eine Situation, in der virtuelle und gleichzeitig fotorealistische Gegner aus dem Weg geräumt werden müssen. Interesse zeigenEwald Staltner hält die vor einigen Jahren in der Jungschar-Broschüre „Kinder und Internet” aufgelisteten Empfehlungen für immer noch aktuell: Eltern und Lehrer müssten sich für den PC-Spiele-Markt interessieren und auf die Empfehlungen von Fachleuten achten: In Österreich gebe es die „Bundesstelle für die Positivprädikatisierung von Computer- und Konsolenspielen” (BuPP, http://bupp.at), weiters das „PEGI-System”, das Altersempfehlungen für Unterhaltungsmedien gibt (www.pegi.info/de). (red) 26.08.2010 |
Kurz notiert
Gold für CD der Mönche |
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Vorzeitige Weihnachtsfreude gab es bei den Heiligenkreuzer Mönchen: „Wir feiern, dass unsere CD ,Chant – Amor et Passio’ in nur fünf Wochen Goldstatus erreicht hat”, berichtete P. Karl Wallner, Leiter des neuen, klosterinternen Musiklabels „Obsculta-Music”. Der Erfolg zeige, dass es eine Sehnsucht der Menschen nach geistlicher Musik gebe, so P. Karl: „Der gregorianische Choral hätte nicht so lange überlebt, wenn in ihm nicht etwas Zeitloses und Göttliches stecken würde.” Weitere Infos: www.stift-heiligenkreuz.org |



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