Ausgabe Nr. 05 - 05.02.2012
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Offenheit und Freude
Sommer-Serie zum „Zukunftsprozess” der Katholischen Aktion (KA): Verantwortliche in der „Katholischen Jugend” wollen mit den ihnen Anvertrauten ein Stück des Weges gehen.

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Nachdenken beim KJ-Kongress „Zsammstehn” im März 2010.

Von Sommerloch ist bei der Katholischen Jugend (KJ) momentan nichts spürbar, denn die Vorbereitungen für die Jugendwallfahrt „VOLL LEBEN!” im August laufen auf Hochtouren.

Bei den Katechesen der Bischöfe, Improvisationstheater zu Zivilcourage oder der Themenkletterwand „Herrgottsloata” können die Jugendlichen sich und ihren Glauben herausfordern.

Dieselbe Stoßrichtung hatten die am KJ-Kongress „Zsammstehn 2010” im März formulierten Wünsche an Kardinal Christoph Schönborn: Trotz der Sparzwänge ist es wichtig, als KJ an möglichst vielen Standorten direkt bei den jungen Menschen zu sein.

Events ermöglichen Austausch und Gemeinschaft Gleichgesinnter und sind zweifelsohne einfacher zu vermarkten, als mit Zeitaufwand und Fingerspitzengefühl Gespräche mit einzelnen Jugendlichen zu führen, ihr Vertrauen zu gewinnen.

Doch eben diese erarbeiteten Beziehungen sind erfüllend für alle Beteiligten und eine enorme Bereicherung für die KJ. Denn als Organisation lebt die KJ vom Potential der eigenen Zielgruppe und der Haltung, jungen Menschen Verantwortung zuzutrauen.

Rebecca Frank ist ehrenamtliche Vorsitzende
der Katholischen Jugend des Süd-Vikariates.

Désirée Lehner

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Désirée Lehner gehört zur KJ der Pfarre Bergau im Nord-Vikariat.

Wie ich zur KJ gekommen bin, weiß ich nicht mehr so genau. Jedoch kann ich mich noch erinnern, dass ich durch die fff-Messe im Jahr 2009 in Göllersdorf auf die KJ gestoßen bin, und es macht mir sehr viel Spaß, mich dabei zu engagieren.

Es gibt immer wieder neue Herausforderungen, denen ich mich stelle und dadurch über mich hinaus wachsen kann.

Es sind nicht nur die Herausforderungen, die mich reizen, sondern auch die Möglichkeiten, meine eigenen Fähigkeiten neu zu entdecken und weiterzuentwickeln.

Daher bin ich sehr froh, dass ich den Weg zur KJ gefunden habe und auch sehr viele neue Freundschaften knüpfen konnte.







Sabine Pilz

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Sabine Pilz ist bei der KJ der Pfarre St. Stephan in Baden.

Ich bin vor ungefähr einem Jahr zum ersten Mal mit der KJ in Berührung gekommen.

Unsere Jugendgruppe wurde über die verschiedenen Veranstaltungen und Möglichkeiten informiert, an einigen Events habe ich dann auch mit Freunden teilgenommen.

Was mir von Anfang an besonders gefallen hat, war die Offenheit der Menschen, die sich bei der KJ engagieren, und die Freude und der Enthusiasmus, den sie in ihre Projekte stecken. Als ich dann immer wieder bei Veranstaltungen mithelfen und einen noch besseren Eindruck gewinnen konnte, wollte ich mich bei der KJ mehr engagieren.

Hier kann ich meine ganz persönlichen Stärken und meine Kreativität einsetzen und gemeinsam mit anderen etwas voranbringen.





Markus Andorf

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Markus Andorf berichtet von seinen Erfahrungen bei der KJ in der Pfarre Herz Jesu, 1210 Wien.

Mein Engagement  in der KJ wurzelt in der Überzeugung, dass es wichtig ist, jungen Menschen etwas von meinem Glauben mitzugeben und mit ihnen ein Stück ihres Weges zu gehen.

Gerade in der heutigen Zeit darf man nicht verabsäumen, die Lehre der Kirche und die Lehre Jesu den Jugendlichen darzulegen und in der Folge ihre Bedeutung in unserem Alltag zu erläutern.

Ich nehme zunehmend wahr, dass man Kinder und Jugendliche nie unterschätzen sollte – sie sind offen für das Evangelium unseres Herrn Jesus Christus und die grundlegenden Fragen des Christentums.

Diese Offenheit im Blick habend, sollten wir – auch in der KJ – versuchen, die Bedeutung der sonntäglichen Eucharistiefeier hervorzuheben.

(red)

15.07.2010

Kurz notiert

„Stolz, Christ zu sein”

Für Popsänger Justin Bieber wäre die Welt ohne Jesus Christus „ein verlorener Ort”: „Ich bin stolz, Christ zu sein”, sagte der 17-Jährige der deutschen Zeitung „Bild am Sonntag”.

Er bete jeden Tag, so der Sänger, der neuerdings eine Tätowierung mit dem Antlitz Jesu nach einem Rubens-Gemälde auf der linken Wade trägt. Auch vor jedem seiner Auftritte spreche er Gebete auf Englisch und Hebräisch.

Das gebe ihm „die Kraft, die ich brauche, um jeden Tag alles geben zu können”. Zu Hause in Kanada gehe er, meist mit seinem Vater, regelmäßig in den Gottesdienst.