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Wer seine handwerklichen Fähigkeiten auf die Probe stellen und dabei im Ausland neue Freunde finden will, ist beim Bauorden genau richtig.
Auch heuer machen sich wieder knapp 80 Jugendliche und Junggebliebene aus Österreich im Sommer auf den Weg, um gemeinsam mit Freiwilligen aus anderen europäischen Ländern „anzupacken”.
Ob es um die Mithilfe bei der Restaurierung eines Gemeindezentrums in Bulgarien geht, um Malerarbeiten in einer Schule für autistische Kinder in Belgien oder die Tomatenernte in einem italienischen Kloster: Wo die Not am Größten ist, ist auch der Bauorden meist nicht weit.
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Die Palette der Projekte (siehe www.bauorden.at) ist vielfältig und interessant. Sie reicht von Renovierungsarbeiten in Zisterzienserklöstern in Tschechien oder Dänemark über die Mitarbeit in einer Caritasstation in Barnaul/Sibirien bis zu Ausbesserungsarbeiten im Gelände des ehemaligen NS-Konzentrationslagers Buchenwald.
Die ersten Projekte beginnen schon zu Ostern: Von Ende März bis Mitte April wird dabei zweimal in Deutschland – in einem ökologischen Zentrum in Olgashof bei Wismar (Mecklenburg-Vorpommern) und in einem Kinderheim in Mulfingen (Baden-Württemberg) gearbeitet. Außerdem soll dem Verein HELP-FCJG in Wien-Florisdorf beim weiteren Ausbau des Dachgeschosses geholfen werden.
Junge Menschen, die bereit sind, bei einem der 3- bis 4-wöchigen unentgeltlichen Hilfseinsätze des „Bauordens” mitzumachen, sollten körperlich dazu in der Lage sein, Bauhilfsarbeiten durchzuführen und müssen einen geringen Teilnehmerbeitrag leisten.
Gefragt sind außerdem Einfühlungsvermögen und Toleranz. Das Mindestalter beträgt für Mädchen & Burschen 18 Jahre.
Nähere Infos beim Österreichischer Bauorden:
A-1220 Wien, Eßlinger Hauptstr. 74,
01/774 95 12, im Internet unter bauorden@oebo.at.
Erfahrungsberichte im Blog unter oebo.blogspot.com
(red)