Ausgabe Nr. 05 - 05.02.2012
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Einzigartig in Europa
Eine überaus positive Bilanz hat die Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems nach drei Jahren Aufbauarbeit vorgelegt.

Wie Rektorin Ulrike Greiner betont, kann die KPH als größte der 14 staatlich anerkannten Pädagogischen Hochschulen in privater Trägerschaft einen „enormen Studierendenzuwachs” von rund 80 Prozent vorweisen.

1.600 Studierende befinden sich derzeit in der Erstausbildung, 9.000 in der Fort- und Weiterbildung. Nicht weniger als 380 Lehrende gehören dem KPH-Professorenkollegium an, weitere 80 Personen sind in der Verwaltung tätig, informierte Greiner über die Größenordnung ihrer Hochschule. Mit den Standorten Campus Wien-Strebersdorf, Campus Krems-Mitterau in Niederösterreich, Campus Wien-Gersthof und dem neuen Fortbildungszentrum Stephansplatz ist die KPH bundesländerübergreifend aktiv.

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Ulrike Greiner ist Rektorin der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule.

„Einzigartig in ganz Europa” sei darüber hinaus, dass fünf christliche Kirchen die Hochschule gemeinsam tragen und für eine innovative Lehrerbildung sorgen, so Greiner.

Neben der Aus- und Weiterbildung für alle Fächer und Schularten im Pflichtschulbereich in Wien und Niederösterreich leiste die KPH auch die Religionslehreraus- und -fortbildung für die Lehrämter katholische, evangelische, orthodoxe, orientalisch-orthodoxe und altkatholische Religion.

Neben der Entwicklung der Hochschule und der Verbesserung der Lehre bringt sich die KPH außerdem mit Ideen zur Neugestaltung der Lehrerbildung in Österreich aktiv in die heimische Bildungspolitik ein.

Weitere Infos unter www.kphvie.at.

(red)

10.09.2009

Kurz notiert

Gold für CD der Mönche

Vorzeitige Weihnachtsfreude gab es bei den Heiligenkreuzer Mönchen: „Wir feiern, dass unsere CD ,Chant – Amor et Passio’ in nur fünf Wochen Goldstatus erreicht hat”, berichtete P. Karl Wallner, Leiter des neuen, klosterinternen Musiklabels „Obsculta-Music”.

Der Erfolg zeige, dass es eine Sehnsucht der Menschen nach geistlicher Musik gebe, so P. Karl: „Der gregorianische Choral hätte nicht so lange überlebt, wenn in ihm nicht etwas Zeitloses und Göttliches stecken würde.”

Weitere Infos: www.stift-heiligenkreuz.org