 Marienschwester beim Kräutersammeln.
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Der Garten hat im klösterlichen Leben eine ganz besondere Bedeutung. Gäste erfahren hier Entspannung und Entschleunigung.
Unterwegs im „Klösterreich” können die Besucher bei zahlreichen Veranstaltungen einer Vielfalt von Klostergärten und Parkanlagen, die in den letzten Jahren liebevoll revitalisiert wurden, entdecken. Hier wird das Wissen um Heilkräuter und Gartenkunst gepflegt.
Vom 1. Mai bis 15. August finden die „Tage der Klostergärten” statt. Dabei werden Besonderheiten der Gartengestaltung, Gartenpflege und Festorte, aber auch ruhige Oasen den Besuchern präsentiert.
Die ersten Höhepunkte sind dabei die „Langen Nächte der Klostergärten” am 28. Mai im Stift Altenburg und im Stift Geras und am 12. Juni im Stift Melk.
Im Stift Altenburg lädt der „Garten der Religionen” dazu ein, über Gott und den Sinn des Lebens nachzudenken. Die Sonderausstellung „Aufbruch – Zueinander. Christen und Juden. Wandlung einer Beziehung” erläutert die Eckpunkte des christlich-jüdischen Dialoges nach dem 2. Vatikanischen Konzil.
Das Stift Geras hat auf Initiative von Kräuterpfarrer Hermann-Josef Weidinger nach alten Plänen einen Kräutergarten mit mehr als 100 Heil- und Gewürzpflanzen angelegt.
Und bei den Klosterneuburger Garten- und Gesundheitstagen von 5. bis 13. Juni 2010 finden Gartenfreunde in der „Welt der Rosen” in der Orangerie und im Konventgarten des Stiftes Klosterneuburg prachtvolle Rosen und Rosenprodukte, eine kleine Orchideenschau und exotische Pflanzenraritäten.
(red)
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