| Mehr als Rauschen in den Ohren | ||
| Die Weisheit der Wüstenväter und -mütter stammt aus dem 4. und 5. Jahrhundert – und hat nichts an spiritueller Kraft eingebüßt. | ||
Sie waren Aussteiger im wahrsten Sinne des Wortes: Die Zeit der Christenverfolgungen war vorbei, das Leben um sie herum war ihnen zu laut geworden, und so suchten sie neue Herausforderungen. Sie fanden sie in der Wüste Ägyptens. „Heilkraut” GebetDie Wüstenmutter Synkletia wusste wiederum: „Tiere, die Gift verspritzen, können nur durch schärfere Kräuter vertrieben werden. So vertreiben auch das Gebet und das Fasten schlechte Gedanken.” BuchtippHermann Multhaupt: „Worte der Stille. Weisheit der Wüstenväter”; (red) 25.02.2010 |
Kurz notiert
„Stolz, Christ zu sein” |
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Für Popsänger Justin Bieber wäre die Welt ohne Jesus Christus „ein verlorener Ort”: „Ich bin stolz, Christ zu sein”, sagte der 17-Jährige der deutschen Zeitung „Bild am Sonntag”. Er bete jeden Tag, so der Sänger, der neuerdings eine Tätowierung mit dem Antlitz Jesu nach einem Rubens-Gemälde auf der linken Wade trägt. Auch vor jedem seiner Auftritte spreche er Gebete auf Englisch und Hebräisch. Das gebe ihm „die Kraft, die ich brauche, um jeden Tag alles geben zu können”. Zu Hause in Kanada gehe er, meist mit seinem Vater, regelmäßig in den Gottesdienst. |




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